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Geschichte
Anpassung an Märkte, Methoden, Veränderungen im Konsumverhalten …
1909
Lucien Demeyère gründet das Unternehmen.
Nachdem er nach dem Krieg 1914 – 1918 am Wiederaufbau der Dachstühle von zerstörten Häusern mitgearbeitet hat, spezialisiert er sich auf das Tischlern der ersten Radios, Uhren und Nähmaschinen.
Diese letzte Spezialisierung wird schnell exklusiv und ermöglicht dem Unternehmen die Führungsposition auf diesem Markt in Frankreich.
1956
Pierre Demeyère tritt die Nachfolge seines Vaters an und beginnt mit der Verblendung von Edelholz auf Spanplatten. Zu diesem Zeitpunkt gründet das Unternehmen „PLACONOR“.
1960
Das Unternehmen stellt ergänzende Kleinmöbel her, die montiert und anschließend nicht zusammengebaut verpackt werden: dies ist die Geburtsstunde der Möbel zum Selbstaufbau.
Das Unternehmen geht außerdem neue Wege mit dem schrittweisen Ersatz der Verblendung von Holz durch Verblendung mit einem Druckdekor.
1968
Nach einem schweren Brand, der die Firma verwüstet, wird automatisiertes Material installiert, welches die Entwicklung der Serienproduktion von einfachen, funktionalen und preiswerten Möbeln ermöglicht.
1981
Bernard Demeyère tritt die Nachfolge seines Vaters an und gründet die Aktiengesellschaft „Meubles Demeyère“.
1893/84
Das Unternehmen verfolgt eine Politik der ständigen industriellen Investitionen von mehreren Millionen Euro und entwickelt sich beträchtlich im Export.
Innerhalb von vier Jahren verdoppelt sich der Umsatz von 10 auf 21 M€.
1985
Übernahme der Mehrheit von 83,46% in der Firma CAL-SCAN in Singapur, die eine Öffnung auf den süd-ost-asiatischen Raum ermöglicht.
1987
Gründung der Firma IDS (Importation Distribution Service), welche die Dienste von CAL-SCAN für einen Teil ihrer Versorgungen nutzt.
1897/89
Plan zur Erneuerung und Aktualisierung von Material für 1.500 K€
Der Umsatz verdoppelt sich erneut innerhalb von 5 Jahren von 21 auf 39 M€ im Jahr 1990.
1990
Bau einer neuen Produktionseinheit in Lompret für die Herstellung von Kleinmöbeln mit Dekorpapier oder Melamin. Investitionen für Material (3000 K€) und Immobilien (1500 K€) .
Der Umsatz steigt von 39 bis 57 M€ im Jahr 1992.
1993
Einsatz einer neuen Produktionsstraße und von zwei Fließbändern zur Bohrung für einen Betrag von 4500 K€. Die Herstellungskapazität wird so auf 76 M€ erhöht.
1995
Einweihung eines Lagergebäudes in Deûlémont (24.000 m2 Lagerfläche, 26 Laderampen), 10 km von den Produktionsstätten entfernt gelegen, um die Versandkonditionen und den Kundendienst zu verbessern.
1997
Investitionsplan, um das System zur Applikation des Dekors zu erneuern und zu verändern. 11.000 K€ für den Bau eines Gebäudes von 10.000m2 mit 2 Fließbändern zur Applikation des Dekors.
Die Installation dieser neuen Dekorlinien und einer neuen Produktionsstraße erhöhen die Herstellungskapazität des Unternehmens auf 100 M€ Umsatz.
1999
Neue Büroräume mit den Archiven und Schulungsräumen im Untergeschoss, dem Empfang und zwei Ausstellungsräumen im Erdgeschoss sowie zwei Stockwerken für die Abteilungen Einkauf, Handel Frankreich und Export, Marketing, Forschung & Entwicklung, Buchhaltung, Finanzen und Geschäftsleitung.
1999
Kreation der Marke IDEVOLUM, die neue Einrichtungsmöglichkeiten bietet (Kleiderschrank, modulierbare Möbel…), die besonders den Erwartungen von Baumärkten entsprechen.
2000
Installation der Produktionsstraße Nr. 6.
Übernahme eines Anteils von 90% in der Firma Meubles ED in Tournai / Belgien, einem Möbel-Einzelhändler mit einer Verkaufsfläche von mehr als 1.500m2.
2001
Installation der Produktionsstraße Nr. 7
Fusion der Firmen IDS (Importation Distribution Service) und Meubles Demeyère.
2002
Installation von zwei neuen Maschinen zum Schneiden und Ankleben von Kanten.
Bau eines Lagergebäudes von 6.000m2 am Standort Lompret.
2003
Gründung der Marke SANEA; erweiterbare, preiswerte und ästhetische Badezimmermöbel. Ziel war es, Qualität in den Bereich „Niedrigstpreisprodukte“ zu bringen.
Eröffnung eines zweiten Möbel-Einzelhändler in Froyennes / Belgien mit einer Verkaufsfläche von 800 m2.
2004
Investition von mehr als 9 M€ am Standort Lompret, die es ermöglicht, die Herstellungskapazität an diesem Standort zu verdoppeln.
2006
Anmietung eines Logistikgebäudes von 21.000m2 in Houplines.
Installation von 2 Fließbändern zum Eintüten von Eisenwaren.
Der Umsatz des Unternehmens überschreitet die 130 M€-Marke.
2007
Übernahme der Produktionsstätte für Möbel zum Selbstaufbau in Nersac (16), 85 Personen.
Gründung der Firma FIMK für dessen Betrieb.
